Aktuell
Konzert
Boundaries: soundscape of division
Studio 34
Konzert:
3. Mai 2025, 20 Uhr
Ort:
Galerie Kernweine, Cottastrasse 4-6, 70178 Stuttgart
Besetzung:
Julian Sturz, Performance
Svetlana Riger, Violine
Marta Haladzhun, Tontechnik
Über die Veranstaltung:
Das Projekt erforscht die Schnittstellen und Grenzen des menschlichen Ausdrucks, klanglicher Landschaften und Raum. Jedes Werk setzt sich mit Grenzen zwischen Stimme und Klang, Körper und Technologie, Präsenz und Abwesenheit auseinander und wird zugleich zu einem Spiegel politischer Trennlinien, die unsere Welt formen. Durch dieses Konzert wird das Publikum dazu eingeladen, darüber nachzudenken, wie Grenzen gleichzeitig einschränken und definieren können und so fließenden Formen Gestalt verleihen.
In Kooperation mit:
Aktuell
Ausstellung
Readymades
Shirley Cho
Eröffnung
06. März 2026, 19 Uhr
Über die Ausstellung:
It was still a little dark as a light summer wind blew through the quiet construction site. In the twilight the readymades stirred themselves awake. Some were lying down, some standing, some hanging and some leaning. From their positions they greeted each other with a friendly “goodmorning”. Each of them took their time to stretch and move around a little. Today would be another long day. Soon the sun would rise over and the stillness would be disrupted by the first workers arriving on site. The readymades returned to their positions and prepared themselves. They were one less than yesterday. One of them had been taken – quietly observed, picked up by curiosity, wrapped in a piece of cloth and carried away. Perhaps another one of them would be taken today. Trying to look their best, each readymade secretly hoped it would be them. That today would be the day that she would notice them.
Shirley Cho
Über die Künstlerin:
Shirley Cho ist eine australisch-koreanische interdisziplinäre Künstlerin, die in Australien, Japan und Deutschland studiert hat und seit 2013 in Stuttgart lebt.
Ihre künstlerische Praxis verbindet Bildhauerei sowie Schmuck- und Objektdesign. In ihren Installationen erforscht sie die Beziehung zwischen Objekten und deren Zusammenspiel mit unterschiedlichen räumlichen Qualitäten. Materialspezifische Eigenschaften und die daraus entstehenden Prozesse spielen dabei eine zentrale Rolle. Ihre Arbeiten sind oft ortsbezogen und treten in Dialog mit Architektur und Natur.