Programm
21. April 2023, 20:00 Uhr
DARK
Mit kollektiv per sē: Malin Grass, Sophie Arbeiter, Hayaka Komatsu, Benjamin Kautter, Natsuko Kono
DARK beschäftigt sich mit der Frage, was in der Abwesenheit des Lichts/des Sehens entstehen kann. Wir werden aus der Dunkelheit ins Licht geboren, also warum haben wir so eine Aversion an die Dunkelheit und warum ist sie uns unangenehm?
28. April 2023, 20:00 Uhr
Genderfuck
Mit Duo R/K: Milena Roder & Tamara Kurkiewicz
Genderfuck thematisiert die Rolle des sozialen Geschlechtes und die damit verbundenen Stereotypen in unserer Gesellschaft. Es kritisiert insbesondere die gesellschaftlichen Vorstellungen von Weiblichkeit und den durch die vorherrschenden Schönheitsideale entstandenen Zwang zum Perfektionismus seitens der Frau.
In Kooperation mit:
Gefördert durch:
Aktuell
Ausstellung
Readymades
Shirley Cho
Eröffnung
06. März 2026, 19 Uhr
Über die Ausstellung:
It was still a little dark as a light summer wind blew through the quiet construction site. In the twilight the readymades stirred themselves awake. Some were lying down, some standing, some hanging and some leaning. From their positions they greeted each other with a friendly “goodmorning”. Each of them took their time to stretch and move around a little. Today would be another long day. Soon the sun would rise over and the stillness would be disrupted by the first workers arriving on site. The readymades returned to their positions and prepared themselves. They were one less than yesterday. One of them had been taken – quietly observed, picked up by curiosity, wrapped in a piece of cloth and carried away. Perhaps another one of them would be taken today. Trying to look their best, each readymade secretly hoped it would be them. That today would be the day that she would notice them.
Shirley Cho
Über die Künstlerin:
Shirley Cho ist eine australisch-koreanische interdisziplinäre Künstlerin, die in Australien, Japan und Deutschland studiert hat und seit 2013 in Stuttgart lebt.
Ihre künstlerische Praxis verbindet Bildhauerei sowie Schmuck- und Objektdesign. In ihren Installationen erforscht sie die Beziehung zwischen Objekten und deren Zusammenspiel mit unterschiedlichen räumlichen Qualitäten. Materialspezifische Eigenschaften und die daraus entstehenden Prozesse spielen dabei eine zentrale Rolle. Ihre Arbeiten sind oft ortsbezogen und treten in Dialog mit Architektur und Natur.