Besetzung:
NOISE-BRIDGE:
Felix Behringer [Klarinette] & Christie Finn [Stimme]
ensemble cross.art:
Céline Papion [Cello], Julia Schautz [Geige], Junko Yamamoto [Klavier] und Yulia Drukh [Klarinette]
Über die Veranstaltung:
so many selves ist ein abendfüllendes Werk des amerikanischen Komponisten Nicholas DeMaison, das auf Gedichten von E. E. Cummings basiert und mittels eines Zusammenspiels zwischen NOISE-BRIDGE und dem Ensemble cross.art wiedergegeben wird.
DeMaison erzählt: „Die Gedichte von E. E. Cummings sind wahrscheinlich (neben denen von Emily Dickinson und Walt Whitman) die am häufigsten in Musik gesetzte Poesie in amerikanisch-englischer Sprache. Für so many selves verwende ich als Ausgangspunkt sehr seltene Aufnahmen von Cummings wie er seine eigenen Gedichte aus der Sammlung Xaipe liest…“.
In Kooperation mit:
Aktuell
Workshop
Art Arcade
Spiele entwickeln für die selbstgebaute Kunst-Konsole
Über den Workshop:
Beim Art Arcade entstehen aus Handzeichnungen, Pixel-Editoren oder Fotos eigene künstlerische Games – egal ob Platformer-Games, Top-Downs oder Textadventures. Aus gebrauchter Hardware wird für den Kunstraum 34 eine Spielestation gebaut, auf der die Games anschließend ausgestellt werden. Keine Programmierkenntnisse erforderlich.
Ein medienpraktischer Workshop für Jugendliche mit Chris Binder in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Ost und Labs4Future.
Informationen:
Montag, 03.08.2026 bis Freitag, 07.08.2026,
jeweils von 10:00 bis 16:30 Uhr
kostenlos & für alle zwischen 12 und 16 Jahren,
max. 20 Teilnehmende,
keine Programmierkenntnisse notwendig
Ort:
Kunstraum 34
Filderstraße 34
70180 Stuttgart
Anmeldung:
Anmeldung über stadtteilbibliothek.ost@stuttgart.de
Labs4Future:
„Wie wollen wir hier leben?“ – Um diese Frage dreht sich alles bei Labs4Future, einer Initiative des JFF – Institut für Medienpädagogik im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Kultur macht stark“. In den kostenlosen und niederschwelligen Angeboten von Labs4Future beschäftigen sich Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren mit dem Aufwachsen in einer digitalisierten Welt. In den medienpraktischen Workshops erschaffen sie beispielsweise Zukunftsvisionen in 3D, schreiben Rapsongs über Zukunftswünsche oder drehen Filme dazu. Sie können eigene Spiele entwickeln oder kleine Roboter programmieren. Die Bildungsangebote werden von lokalen Bündnispartnern gestaltet und umgesetzt, und richten sich insbesondere an junge Menschen aus sozial und kulturell benachteiligenden Lebenslagen, denen der Zugang zu kultureller Bildung, Kunst und Medienbildung erschwert sind.
Chris Binder:
Chris Binder verbindet künstlerische Kreativität mit medienpädagogischen Kompetenzen. Er entwickelt Formate, die Gaming als kulturelle Ressource sichtbar machen und neue Perspektiven eröffnen. Seine gemeinsame Arbeit mit kulturellen Institutionen schafft Brücken zwischen Kunst, Bildung und Spiel, die Selbstwirksamkeit, Zugriff auf freie Tools und digitale Rechte stärken.
Gefördert durch: