Aktuell
Festival
Klangraum 2024/25
Festival für experimentelle Musik und Performance
Künstler*innen:
Arian Ahmadnezhad, Rose Chen, Emilia Dorr, Tamara Kurkiewicz, Milena Roder, Thilo Ruck, Tim Strohmeier und Katja Uffelmann
Programm:
Freitag, 10. Januar 2025
17-19:00 Uhr
Installation und Ausstellung
ab 20:00 Uhr
Konzert
Eintritt:
10 Euro (5 Euro ermäßigt)
Veranstaltungsort:
Theater Rampe
Filderstraße 47, 70180 Stuttgart
Über das Festival:
Das Klangraum-Festival des Vereins Kunstraum 34 präsentiert Musik und Kunst, in der sich musikalisch-akustische, bildnerische und szenische Elemente auf verschiedene Weise vereinen. Seit seiner Gründung 1985 ist das Festival eine experimentelle Crossover-Veranstaltung, zu der nationale und internationale Musiker*innen sowie bildende Künstler*innen eingeladen sind. Die Schwerpunkte des Festivals liegen auf Neuer Musik, Improvisation und Soundcollagen, die oft durch ein gemeinsames Thema miteinander verknüpft sind. In der diesjährigen 39. Ausgabe des Festivals in Kooperation mit dem Theater Rampe treten sieben Künstler*innen in solistischer sowie kammermusikalischer Formation auf.
Aufgrund ausstehender Sanierungsarbeiten im Kunstraum 34 findet das Festival dieses Jahr mit der großzügigen Unterstützung des Theater Rampe in deren Räumlichkeiten statt.
Aktuell
Ausstellung
Wovon wir träumen
Marla Fischinger und Johannes Ocker
Über die Ausstellung:
In der Ausstellung Wovon wir träumen zeigen ABK-Alumni Marla Fischinger und Johannes Ocker aktuelle Fotografien, Foto- und Videoinstallationen.
Über die Künstler*innen:
Marla Fischingers künstlerische Praxis setzt sich mit der menschlichen Psyche, psychologischen Prozessen und den damit verbundenen körperlichen Reaktionen auseinander und untersucht deren Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen und gesellschaftliche Strukturen. Dabei arbeitet sie autofiktiv, textbasiert und multimedial. So verwendet sie Medien wie Video, Fotografie und Zeichnung und kombiniert diese mit Text. Die lyrischen und prosaischen Texte entstehen parallel zu bildnerischen Prozessen oder werden integraler Bestandteil installativer Setzungen.
Johannes Ocker fotografiert. Sein Werk ist geprägt von einer subtilen Ironie, die seine tiefe Auseinandersetzung mit ethischen Fragen im Kontext von Mensch, Tier und Zivilisation durchdringt. Ein zentrales Moment ist dabei der phänomenologische Blick auf die Natur und das Erinnerungspotential vorgefundener Orte. Gegenwärtig studiert er als Meisterschüler im Weißenhofprogramm an der ABK Stuttgart.