Besetzung:
Crossing Lines, ExVoCo, Noise Bridge, Perspektivenbox, Jasmin Schädler und Helen Weber
Über die Veranstaltung:
Aufgrund der gegebenen COVID-19 Einschränkungen deutschlandweit im Monat November 2020, ist es uns leider nicht möglich Ihnen den 35. Klangraum live in unserem künstlerischen Zuhause, dem Kunstraum 34, präsentieren zu können. Nichtsdestotrotz haben wir eine ganz besondere Ausgabe des Klangraums für Sie geplant, die Sie am 20. und 21. November bequem von Ihrem Zuhause aus erleben können. Unsere Festivalausgabe aus der Ferne beinhaltet nicht nur spezielle Videoperformances von Werken aus dem Festivalprogramm, sondern auch Live-Interviews mit Komponistinnen und Komponisten auf der ganzen Welt! Wir hoffen, dass Sie dabei sein werden am 20. und 21. November!
Die Playlist für jeden Abend wird auf dem Youtube-Kanal des Kunstraum 34 ab jeweils 18 Uhr (MEZ) frei abrufbar sein. Und wird danach 24 Stunden verfügbar bleiben.
Dieses Angebot wird an dem jeweiligen Abend durch Live-Unterhaltungen mit den Künstlerinnen und Künstlern, sowie Komponistinnen und Komponisten ergänzt. Freuen Sie sich mit uns auf diese besondere Ausgabe des Klangraum und reservieren Sie das Datum.
Hier können Sie am 20. und 21. November ab 18 Uhr am Klangraum 2020 teilnehmen:
Aktuell
Ausstellung
Wovon wir träumen
Marla Fischinger und Johannes Ocker
Über die Ausstellung:
In der Ausstellung Wovon wir träumen zeigen ABK-Alumni Marla Fischinger und Johannes Ocker aktuelle Fotografien, Foto- und Videoinstallationen.
Über die Künstler*innen:
Marla Fischingers künstlerische Praxis setzt sich mit der menschlichen Psyche, psychologischen Prozessen und den damit verbundenen körperlichen Reaktionen auseinander und untersucht deren Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen und gesellschaftliche Strukturen. Dabei arbeitet sie autofiktiv, textbasiert und multimedial. So verwendet sie Medien wie Video, Fotografie und Zeichnung und kombiniert diese mit Text. Die lyrischen und prosaischen Texte entstehen parallel zu bildnerischen Prozessen oder werden integraler Bestandteil installativer Setzungen.
Johannes Ocker fotografiert. Sein Werk ist geprägt von einer subtilen Ironie, die seine tiefe Auseinandersetzung mit ethischen Fragen im Kontext von Mensch, Tier und Zivilisation durchdringt. Ein zentrales Moment ist dabei der phänomenologische Blick auf die Natur und das Erinnerungspotential vorgefundener Orte. Gegenwärtig studiert er als Meisterschüler im Weißenhofprogramm an der ABK Stuttgart.