Cloud Models
Bernd Oppl

Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
Ausstellungsansicht: Bernd Oppl, Cloud Models, 2024. Courtesy the Artist und Galerie Krinzinger. Foto: Jan Hottmann.
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Eröffnung:

Freitag, 12. Januar 2024, 19 Uhr

Öffnungszeiten:

Donnerstag/Freitag 17–20 Uhr
Samstag/Sonntag 14-17 Uhr

Performance & Künstler*innengespräch:

Samstag, 10. Februar 2024, 19 Uhr

From Dry to Wet — Be Water, My Friends!

Soundperfomance von Bernd Oppl und Alejandro Bachmann. Im Anschluss findet ein Künstler*innengespräch statt.

Über die Ausstellung:

Die Ausstellung Cloud Models ist eine assoziative Verkettung von Arbeiten, in denen es um das Verschwimmen von Realitäten und den Figurationen des Liquiden geht. Virtuelle, physische, mentale, äußere und innere Räume fließen ineinander. So zum Beispiel das Soundobjekt Mäander. Es hüllt den Ausstellungsraum in eine Soundwolke wässriger Geräusche. Das Tonband, welches die Sounds abspielt, bildet gleichzeitig auf der visuellen Ebene einen sich windenden und schleifenden Fluss, – einen Mäander. In der Filmarbeit Cloud Model formt eine flüssige Substanz eine amorphe Form in ein steriles Raum-Setting. Sie tritt in einen Dialog mit dem Raum, sie weicht und löst ihn auf. Auch der Purple Rain flimmert in Form von Textzeilen auf einem Monitor stumm in einer Karaokebar vor sich hin.

In Kooperation mit: