Künstler*innen:
Gala Adam, Nele Bertsch, Nadine Bracht, Böller & Brot, Ann-Josephin Dietz, Leif Kauz, Hyunjeong Ko, Jinjoo Lee, Georg Lutz, Ann-Kathrin Müller, Daniela Schöpflin, Jochen Wagner, Linda Weiß, Mirjam Widmann und Reinhard Zeffler
Eröffnung:
Freitag, 17. Juni, 19:00 Uhr
mit einer Einführung von der Kuratorin Elisabeth Kuon
Programm:
Freitag, 8. Juli 2022, 17:00 – 20:00 Uhr
Passanti – Eine Intervention von Studio Morgen
Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag 17:00-20:00 Uhr
Samstag 11:00-17:00 Uhr
Sonntag 14:00-17:00 Uhr
Über die Ausstellung:
„2 x 34“ heißt die Schau im Kunstraum 34, die vom 17. Juni bis 16. Juli 2022 interessierte Künstlerinnen und Künstler aus dem Atlelierhaus Filderstraße 34 dazu einlädt, ihre Werke im nebenan gelegenen Kunstraum 34 zu zeigen.
Die Ausstellung möchte die unterschiedlichen künstlerischen Auffassungen und Personen des Atelierhauses zusammenführen. Es wird eine Auswahl von Arbeiten gezeigt, die in den letzten beiden Jahren hinter den verschlossenen Ateliertüren entstanden sind. Zugleich bietet die Schau die Möglichkeit zum Austausch, wie es ihn in den vergangenen zwei Jahren aufgrund der Corona-Pandemie nicht geben konnte. 15 Positionen sind unter „2 x 34“ vereint: Die mediale Vielfalt reicht von Skulptur über Malerei bis hin zu Zeichnung und Fotografie.
Kuration:
Elisabeth Kuon
Aktuell
Ausstellung
Wovon wir träumen
Marla Fischinger und Johannes Ocker
Über die Ausstellung:
In der Ausstellung Wovon wir träumen zeigen ABK-Alumni Marla Fischinger und Johannes Ocker aktuelle Fotografien, Foto- und Videoinstallationen.
Über die Künstler*innen:
Marla Fischingers künstlerische Praxis setzt sich mit der menschlichen Psyche, psychologischen Prozessen und den damit verbundenen körperlichen Reaktionen auseinander und untersucht deren Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen und gesellschaftliche Strukturen. Dabei arbeitet sie autofiktiv, textbasiert und multimedial. So verwendet sie Medien wie Video, Fotografie und Zeichnung und kombiniert diese mit Text. Die lyrischen und prosaischen Texte entstehen parallel zu bildnerischen Prozessen oder werden integraler Bestandteil installativer Setzungen.
Johannes Ocker fotografiert. Sein Werk ist geprägt von einer subtilen Ironie, die seine tiefe Auseinandersetzung mit ethischen Fragen im Kontext von Mensch, Tier und Zivilisation durchdringt. Ein zentrales Moment ist dabei der phänomenologische Blick auf die Natur und das Erinnerungspotential vorgefundener Orte. Gegenwärtig studiert er als Meisterschüler im Weißenhofprogramm an der ABK Stuttgart.