Aktuell
Ausstellung
The Collector’s
Studierende der ABK Stuttgart
Künstler*innen:
Surja Ahmed, Jerry Ahn, Ines Brost, seis.be, Leonie Klöpfer, Gyuri Lee, Lloyd Marquart, Benjamin Miller, Seonha Park, Hannah Römer, Lucia Assunta Vitale, Leonie Lass, Jessina Wörn und Moritz Zemsch
Eröffnung:
Freitag, 25. November, 19:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag 17:00-20:00 Uhr
Samstag und Sonntag 14:00-17:00 Uhr
Performances:
Samstag, 10. Dezember
16:00 Uhr
Lloyd Marquart: INVENTORY SPEEDRUN
Das Kunstwerk „Inventory Loading“, eine Software, die digitale Kopien der vom Künstler besessenen Gegenstände trackt und präsentiert, wird live in einem 3D-Modelling Speedrun erweitert.
17:00 Uhr
Jerry Ahn: Wedding in Gravity
Der Staub, der sich während der Ausstellung (Hochzeit) im Raum gebildet hat, wird von der Künstlerin erneut gesammelt.
Über die Ausstellung:
In Kellern lagern Sammlungen: Schätze, Vergessenes, nutzlos gewordene oder sentimentale Dinge, Geheimnisse. Dort werden sie geschützt, gelagert, versteckt, aus dem Weg geräumt, zurückgelassen.
Fünfzehn Künstler*innen der ABK Stuttgart sammeln sich im Gewölbekeller des K34 und beschäftigen sich auf diverse Art mit dem Raum und den Fragen, die er aufwirft.
Was sammeln wir, und warum? Was ist uns wichtig? Was gibt und nimmt unseren Dingen ihren Wert? Was lassen wir zurück?
Kuration:
Juli Gebhardt
In Kooperation mit:
Gefördert durch:
Aktuell
Ausstellung
Wovon wir träumen
Marla Fischinger und Johannes Ocker
Über die Ausstellung:
In der Ausstellung Wovon wir träumen zeigen ABK-Alumni Marla Fischinger und Johannes Ocker aktuelle Fotografien, Foto- und Videoinstallationen.
Über die Künstler*innen:
Marla Fischingers künstlerische Praxis setzt sich mit der menschlichen Psyche, psychologischen Prozessen und den damit verbundenen körperlichen Reaktionen auseinander und untersucht deren Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen und gesellschaftliche Strukturen. Dabei arbeitet sie autofiktiv, textbasiert und multimedial. So verwendet sie Medien wie Video, Fotografie und Zeichnung und kombiniert diese mit Text. Die lyrischen und prosaischen Texte entstehen parallel zu bildnerischen Prozessen oder werden integraler Bestandteil installativer Setzungen.
Johannes Ocker fotografiert. Sein Werk ist geprägt von einer subtilen Ironie, die seine tiefe Auseinandersetzung mit ethischen Fragen im Kontext von Mensch, Tier und Zivilisation durchdringt. Ein zentrales Moment ist dabei der phänomenologische Blick auf die Natur und das Erinnerungspotential vorgefundener Orte. Gegenwärtig studiert er als Meisterschüler im Weißenhofprogramm an der ABK Stuttgart.