Performer*innen:
Tyler Cunningham, Yahi Nestor Gahe, Michael Kiedaisch, Mark Lorenz Kysela, Ui-Kyung Lee, Philipp Mayer, Annika Möller, Hugo Rannou, Scott Roller, Tim Strohmeier, Eveline Vervliet und Frank Wörner
Programm:
Freitag, 17. November 2023
19:00-19:30 Frank Wörner
19:30-20:00 Yahi Nestor Gahe / Hugo Rannou
20:15-20:45 Prof. Dr. Daniel Martin Feige
21:00-21:30 Annika Möller
21:30-22:00 Tyler Cunningham
22:30-23:00 Ui-Kyung Lee
Samstag, 18. November
19:00-19:30 Eveline Vervliet
19:30-20:00 Michael Kiedaisch
20:30-21:00 Philipp Mayer
21:00-21:30 Tim Strohmeier
22:00-22:30 Mark Lorenz Kysela
22:30-23:00 Scott Roller
Eintritt:
10 Euro/ 8 Euro ermäßigt
Über das Festival:
In der diesjährigen Ausgabe des Klangraum Festivals präsentieren sich zwölf Künstler*innen aus Stuttgart in 30-minütigen Solo-Improvisationen. Zudem erkundet Dr. Daniel Martin Feige in einer theoretischen Einführung das Gebiet der Improvisation.
Das Festival Klangraum ist seit der Gründung 1985 eine experimentelle Crossover-Veranstaltung mit eingeladenen nationalen und internationalen Musiker*innen und bildenden Künstler*innen. Jedes Jahr werden im Rahmen des Festivals an einem konzentrierten Wochenende mehrere Künstler*innen und Gruppen vorgestellt. Die Schwerpunkte liegen auf Neuer Musik, Improvisationen und Soundcollagen, die teilweise durch ein übergreifendes Thema miteinander verbunden sind. Es werden künstlerische Projekte präsentiert, bei denen sich musikalisch-akustische, bildnerische und szenische Elemente in unterschiedlichster Weise durchdringen.
Aktuell
Ausstellung
Wovon wir träumen
Marla Fischinger und Johannes Ocker
Über die Ausstellung:
In der Ausstellung Wovon wir träumen zeigen ABK-Alumni Marla Fischinger und Johannes Ocker aktuelle Fotografien, Foto- und Videoinstallationen.
Über die Künstler*innen:
Marla Fischingers künstlerische Praxis setzt sich mit der menschlichen Psyche, psychologischen Prozessen und den damit verbundenen körperlichen Reaktionen auseinander und untersucht deren Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen und gesellschaftliche Strukturen. Dabei arbeitet sie autofiktiv, textbasiert und multimedial. So verwendet sie Medien wie Video, Fotografie und Zeichnung und kombiniert diese mit Text. Die lyrischen und prosaischen Texte entstehen parallel zu bildnerischen Prozessen oder werden integraler Bestandteil installativer Setzungen.
Johannes Ocker fotografiert. Sein Werk ist geprägt von einer subtilen Ironie, die seine tiefe Auseinandersetzung mit ethischen Fragen im Kontext von Mensch, Tier und Zivilisation durchdringt. Ein zentrales Moment ist dabei der phänomenologische Blick auf die Natur und das Erinnerungspotential vorgefundener Orte. Gegenwärtig studiert er als Meisterschüler im Weißenhofprogramm an der ABK Stuttgart.